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duffy


Hier stellt sich der Fotograf vor ...

Ich habe bereits sehr früh das Fotografieren angefangen. Als Schüler (ich war vielleicht 10-12 Jahre alt) habe ich damals, als erste Spiegelreflexkamera, eine Minolta X-700 gekauft. Daneben hatte ich aus dem Fundus meines Vaters viel Zubehör mit Exakta Bajonett bekommen, nur war das Gehäuse kaputt, so dass ich mir ein gebrauchtes Gehäuse, passend zum Equipment dazugekauft habe. Für die, denen Exakta nichts sagt, es handelte sich um eine in der damaligen DDR hergestellten Kamera (siehe auch Wikipedia). Die Kamera war ohne jegliche Elektronik, so dass man vor jeder Aufnahme noch mit einem externen Belichtungsmesser die Verschlusszeit und Blende ermitteln musste. Mit dieser Kamera habe ich aber eher experimentell Aufnahmen gemacht, unter anderem habe ich einiges in der Makro-Fotopgraphie gelernt, dank der vielen Zwischenringe und eines Balgengeräts.

Für die "normale" Fotografie habe ich aber eher die Minolta X-700 genommen. Wärend meiner Realschulzeit habe ich auch ein Wahlkurs "Fotografie" besucht, bei dem ich sowohl viel über Bildgestaltung als auch über den Entwicklungsprozess gelernt habe. Für diejenigen, die noch nie in der Dunkelkammer gestanden haben sei erwähnt, dass in einem Heimlabor meistens nur Schwarz-Weiß Abzüge üblich sind/waren. Wir haben aber auch von Dia's Farbabzüge gemacht. Da das Fotopapier überhaupt kein Licht (also auch nicht Rot- oder Grünlicht) ausgesetzt sein darf, erfolgt der Entwicklungsprozess über Trommeln, in denen der Reihe nach mehrere Chemische Prozesse eingeleitet werden.

Im Jahr 2000 habe ich im Rahmen eines USA-Urlaubes mir dann meine erste Digital Kamera zugelegt. Zu dieser Zeit war die Technik noch in den Kinderschuhen, so dass ich mir in der Folgezeit mehrere Pocket-Digitalkameras gekauft habe, zu letzt die Casio Exilim Z4, die mit ihren 4 Millionen Bildpunkten schon recht ordentliche Aufnahmen macht. Leider eignen sich solche Kameras, schon alleine durch die hohe Verzögerung beim Auslösen nur für die Urlaubserinnerungs-Fotografie. Es war aber schon immer meine Leidenschaft, Personen zu fotografieren bzw. Sportaufnahmen zu machen (ich erinnere mich an meine Teenagerzeit zurück, als ich am Lago Magiore Surfer geknipst habe) habe ich mich 2007 wieder der profisionellen Fotografie gewidmet. Da die Kosten für den Entwicklungsprozess gegenüber der damaligen Kleinbildkamera weggefallen ist, habe ich mir eine digitale Spiegelreflexkamera gekauft. Es handelt sich um eine Canon EOS 30D mit zwei Sigma Objektiven (18-200 mm und 70-300 mm). Auf dem Einkaufszettel steht derzeit noch ein geeigneter Blitz mit einer entsprechend hohen Leitzahl.

Bei meinen Personenaufnahmen wähle ich meistens das Blendenvorwahlprogramm und stelle auf eine möglichst große Blendenöffnung ein, um meinen Fotos mit einer bewussten niedrigen Tiefenschärfe einen besonderen Ausdruck zu verleihen, für die Belichtungs- und Schärfenmessung wähle ich das Spotprogramm. Bei meinen Sportaufnahmen arbeite ich derzeit mit der Programmautomatik und der Belichtungs- und Schärfenmessung im Mittelfeldprogramm.




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